Wie es ist

Es fällt mir schwer, die aktuelle Situation zu beschreiben. Es ist – viel – irgendwie.
Der Oktober steht vor der Tür und mit ihm kommt der mist der letzten beiden Jahre (sozialamt) wieder hoch. Auch, wenn ich weiß, dass dieses Jahr alles glatt laufen wird, weil ich keinen neuen Antrag stellen musste und somit alles beim alten bleibt, sind die ängste und die Erinnerungen sehr stark.
ansonsten merke ich, dass die Depression wieder „zugeschlagen“ hat und ich weiß nicht wirklich, wodurch es ausgelöst worden ist. Vielleicht durch das, was hochkommt, vielleicht aber auch durch etwas anderes. Der extreme Schlafmangel spielt sicherlich auch eine Rolle.
Gleichzeitig bin ich bereits morgens nach dem aufstehen völlig überreizt – alles ist zu laut, zu viel, zu grell und es fällt mir schwer, informationen, egal welcher art, aufzunehmen. Entweder rauscht alles durch und ich kann nichts „festhalten“ oder es bleibt alles irgendwo stecken und endet im (zer)grübeln oder in dem gefühl, gleich eine Art „kurzschluss“ im kopf zu bekommen.
Einerseits möchte ich mich zurückziehen und so reizarm wie möglich den Tag verbringen, andererseits ist zuviel rückzug bei einer depressiven phase, wie sie jetzt ist, eher ungünstig. Es ist eine gradwanderung.
Ich kämpfe mich irgendwie durch den Tag und meistens gelingt das irgendwie.
Ich bin sehr anfällig für trigger jeglicher art aber das zeigt auch nur, wie sehr zu viel alles grad ist.

Kein guter Tag

Heute morgen bin ich mit dem Gefühl völliger Überforderung aufgewacht. Es gab keinen Gedanken und gemacht hatte ich auch noch nichts. Es war einfach nur zu viel. Da sein, existieren, atmen – alles zu viel und schmerzhaft.
Ich habe dann erstmal noch ein bisschen aufgeräumt für den Termin morgen. Viel war es nicht mehr aber ich habe für Kleinigkeiten eine halbe Ewigkeit gebraucht und es fühlte sich an, als wäre jeder Gegenstand, den ich verräumt habe, doppelt bis dreimal so schwer als er es eigentlich ist.
Anschließend ging es dann mit dem Lieblingsjuri einkaufen und zum Schluss streikte der Körper dann ziemlich. Übelkeit, „sterne sehen“ und das Gefühl, gleich umzukippen.
Eigentlich wollte ich jetzt noch den rest machen (wäsche abhängen) aber hier geht nichts mehr. Der Körper reagiert mit Migräne und ich beende den Tag.

Meine Gedanken zum Thema Depression – als betroffene und angehörige

Ich bin nie davon ausgegangen, dass ich die Depressionen von anderen „genau verstehen“ könnte, nur weil ich selbst betroffen bin und ich habe mir auch nicht eingeredet, jemanden „rausholen“ zu können. Was ich allerdings dachte war, dass mir „fehler“, die ich im Umgang mit mir erlebte, nicht passieren würden. Z.b. der, ungeduldig zu werden oder der, mit Wut zu reagieren.
Ich habe die Wut, die mir entgegengebracht wurde immer als sehr verletzend erlebt. Verletzend einerseits, erschreckend und beschämend andererseits. Wenn ich nicht so konnte wie ich wollte (oder sollte), wenn ich so sehr in mir gefangen war, dass ich auf alles gut gemeinte nur einen Schwall negatives zurückschoss und wenn ich Dinge tat oder sagte, die mein gegenüber verletzten (was ich nie wollte) und dann wut als reaktion erhielt, dann verstärkte das meinen Selbsthass, meinen ekel und bestätigte meine Ansicht, ohnehin nur Belastung zu sein. Diese Wut verletzte mich und traf mich jedes Mal – genau deshalb, weil sie so sehr an meiner Situation vorbeiging. Ein anderer Teil verstand mein gegenüber – die Wut, die Resignation und all die anderen Gefühle. Nach und nach merkte ich, wie sich menschen von mir zurückzogen. Es geschah nie „knall auf fall“, sondern immer langsam und irgendwie still. Je nach dem, wie tief ich in der Depression gefangen war reagierte ich mit Traurigkeit (wieder einer weg), mit verständnis (ich bin schwierig zur zeit), mit Selbsthass (klar, ich bin nur eine belastung) oder ich reagierte gar nicht, weil ich viel zu tief „versunken“ war.
Vor einigen Jahren „erkrankte“ ein mir sehr lieber und wichtiger mensch an Depressionen. Wobei – „erkrankt“ trifft es nicht. Er hatte auch schon vorher depressive Phasen aber, seit wir uns kennen, war es noch nie so schlimm. Mit einem mal war ich das Gegenüber und hatte immer wieder das Gefühl, in einen Spiegel zu schauen. Und ja, ich wurde wütend, manchmal sogar stinksauer. manchmal hätte ich ihn am liebsten durchgeschüttelt – immer und immer wieder und manchmal wollte ich weglaufen. Ganz, ganz weit weg. Weg von dieser „negativen wolke“, weg von diesem Leid und weg von diesem Seelenfresser, der nichts übrig lässt. Ich wollte weg von der Krankheit. Ich fühlte mich mehr und mehr überfordert, hilflos, wütend. Ich stand mit dem Rücken zur Wand und ich wusste nicht, was ich machen konnte, sollte oder durfte. einfach nur „da sein“ erschien so unendlich wenig – wie ein Tröpfchen auf einem Stein, der schon längst glüht. Ja, ich war wütend und ungeduldig, weil ich mich hilflos fühlte. Ich war hilflos, weil der mensch, der mir so wichtig war, gelitten hat und weil ich das Gefühl hatte, dass er immer weiter in die „dunkelheit“ abrutscht und ich ihn von Tag zu Tag weniger erreichen konnte. Ich hatte das Gefühl, dass dieser mensch „auseinanderbricht“ und das einzige, was ich machen konnte war da sein und zuschauen? Manchmal dachte ich, ich würde durchdrehen – einfach nur durchdrehen. Manchmal konnte ich vor all der hilflosigkeit nur noch weinen und, wenn ich mir vorstellte, dass es ihm damals ähnlich ging, als ich so tief in der depression steckte, wurde mein hass auf mich grenzenlos.
Und irgendwann kam ein stückweit die resignation. Warum diesem menschen noch etwas gutes sagen, wenn doch sowieso nichts ankommt? Wenn worte doch nutzlos sind und da sein einfach nicht ausreicht? Warum etwas schönes teilen, wenn er die freude nicht empfindet und ohnehin alles nur negativ und schwarz für ihn ist? Ich fing an, mich zurückzuziehen – wurde stiller, meldete mich weniger. Und genau das war für mich der Moment, in dem ich die Wiederholung bemerkte und in dem mir klar wurde: das nicht. niemals.
Ich fing damals an, über die Wut zu schreiben. Über alles zu schreiben, weil ich merkte, wie sehr mir ein Ventil fehlte. Damals wurde mir klar, dass ich nicht wütend auf diesen menschen war, sondern auf die Krankheit und darauf, was sie aus ihm machte. Ich war wütend auf meine eigene Hilflosigkeit. Ich wollte weglaufen – aber niemals vor dem menschen, der mir so wichtig war.
Also blieb ich da und hörte einfach nur zu. Ich fragte nach, suchte das Gespräch und hörte nicht auf immer und immer wieder zu sagen, wie wichtig er mir war. Ich weiß, dass es in diesen momenten nicht ankam aber trotzdem wollte ich, dass er es weiß. Ich ließ ihn teilhaben an meinem Leben – soweit er es konnte und wenn nicht, dann eben nicht. Dann war ich nur da und zeigte ihm, dass ich verstehe.
Und ich lernte geduldiger zu werden und die kleinen Dinge zu schätzen. Was für andere eine kleinigkeit war, wurde für ihn eine große herausforderung und ich merkte, dass ich die Art, wie ich mit mir in solchen phasen umging, auf ihn übertrug. Manchmal brachte ich ihm die gleiche Härte entgegen wie mir und es dauerte eine ganze Weile, bis ich dieses Verhalten ablegen konnte. Von da an wurde es leichter.
Ich habe gelernt, dass ich noch achtsamer sein muss und das meine ich nicht nur ihm gegenüber. Ich habe damals oft nicht auf meine Grenzen geachtet, weil ich nicht wollte, dass ein: „ich muss jetzt erstmal wieder kraft nachtanken“ als „ich bin ihr zuviel, sie stößt mich weg“ „gedeutet“ wird. Und mir ist klar geworden, wie wichtig nachfragen, zuhören und miteinander reden sind.
Heute bin ich einfach nur dankbar dafür, dass er noch da ist und wir beide geblieben sind. Er bei mir und ich bei ihm.

Durchgerauscht

…sind die vergangenen Tage irgendwie. Es lag einiges an, ich hab vieles geschafft und trotzdem habe ich das Gefühl, nicht wirklich hinterher zu kommen. die Zeit ist einfach „weg“ und abends bin ich jedes mal überrascht, wenn ich auf die uhr schaue.
Für das kommende Wochenende ist nichts weiter geplant – eigentlich wollten der Lieblingsjuri und ich gestern zur langen Nacht der Chöre aber wir waren beide einfach zu platt.
Es werden also zwei ruhige Tage mit herrlichem Sommerwetter.

Alltagszauber

…auf meine Zaubermenschen warten
…gemeinsam mit ihnen Abendbrot essen
…sonne und wind genießen
…heute morgen wurde mir frühstück gemacht
…einen sehr schönen Stein geschenkt bekommen
…mit musik auf den ohren geht so vieles leichter

Wmdedgt 09/16

frau brüllen fragt wieder:
„was machst du eigentlich den ganzen tag?“
00.00 Uhr: Der lieblingsjuri fährt nach hause und ich falle in mein Bett.
00.30 Uhr: Noch ein bisschen getwittert und jetzt werde ich mich vom Blätterrauschen in den Schlaf rascheln lassen.
04.12 Uhr: Was bitte ist das für eine blöde Zeit zum aufwachen und nicht-mehr-weiterschlafen-können?
05.30 Uhr: Da schlafen nicht mehr geht, stehe ich auf, verschwinde ins Bad und gehe mit einem heißen Kaffee auf den Balkon. Draußen ist es herbstlich kühl und die Luft riecht nach Regen.
08.00 Uhr: Nach dem Kaffee habe ich mich an den Laptop gesetzt und zwei Kapitel geschrieben.
09.30 Uhr: Im Ofen liegt ein Brötchen, die Spülmaschine läuft und ich fange diesen Beitrag hier an. Gleich werde ich frühstücken. Sagte ich schon, dass ich mal wieder extrem müde bin?

10.20 Uhr: Ich habe Gefrühstückt, die Spülmaschine ausgeräumt, einen Kaffee verschüttet (sehr schön, da ich den Kaffee immer direkt in der Tasse aufbrühe), die Küche geputzt (auch sehr schön, da ich das Kaffeepulver überall hatte), ordentlich geflucht und den Kaffee neu gekocht.

12.00 uhr: Ich bin genervt. Ich habe versucht, meine Hausärztin anzurufen, nach Versuch nr.8 habe ich aufgegeben. Besetzt, keiner geht ran oder der Ansagetext mit den öffnungszeiten geht an. Bei meinem Hautarzt versuchte ich es auch mehrfach – auch wieder nur besetzt. Telefonieren ist ja eh immer so eine Sache bei mir und, wenn dann ein Tag ist, an dem es halbwegs machbar ist, dann sind solche unproduktiven Anrufversuche sehr – doof.

Nebenbei denke ich über den Besuch meines Insolvenzverwalters nach – er hat sich für Mitte nächster Woche angekündigt. Ich habe jetzt schon ziemlich schiss – ein fremder mensch in meiner Wohnung, ich weiß nicht genau, welche Fragen er stellen wird/wie der termin ablaufen könnte und ich habe Angst davor, dass die Verständigung – na, sagen wir mal, schwierig wird.

12.50: Ich habe die praxis endlich erreicht und einen Termin bekommen. Ende September *seufz* Ziemlich blöd, weil ich ein Attest von ihr brauche aber nun gut, ist nicht zu ändern.

15.00 Uhr: Ich war auf dem crosstrainer und bin gut 45 minuten gelaufen. Ich glaube, ich muss mal wieder meine „laufmusik“ ändern, die aktuelle geht mir ziemlich auf die nerven. oder ich versuche es doch mal mit hörbuch. Anschließend war ich in der Badewanne – herrlich entspannend war das.

17.00 Uhr: Ich hab gekocht, die küche in ordnung gebracht, gegessen und versucht meinen Hautarzt zu erreichen – erfolglos, leider. also morgen dann nochmal.

21.00 Uhr: Die letzten Stunden verbrachte ich schreibend – im moment läuft es gut und das nutze ich natürlich. eigentlich wollte ich mit dem Laptop auf den Balkon „umziehen“, bin nach fünf minuten aber wieder geflüchtet. Nebenan gab es streit – sehr agressiv und laut und das geht für mich gar nicht.

So langsam ist dann auch feierabend für heute – irgendwie bin ich ziemlich platt und, da es die letzten Tage ja deutlich später wurde, geht es heute mal etwas früher ins Bett. Vielleicht spielt der Körper ja mit.

Alltagszauber

…lange gespräche mit meinen zaubermenschen auf dem Balkon
…die sonne genießen
…es riecht nach herbst
…eichhörnchenbesuch auf dem balkon
…nachts höre ich wieder die eule
…die letzten beiden Tage waren deutlich besser und es fühlte sich an, wie ein bisschen auf/durchatmen können
…ich komme mit dem Schreiben gut voran

Vier Jahre

Heute, genau vor vier Jahren habe ich angefangen, hier zu schreiben. Ich glaube, so lange habe ich noch kein onlinetagebuch geführt. Mein erster Beitrag war damals
dieser hier
und ich bin froh, diesen platz für mich hier zu haben.
Danke an die, die mich hier begleitet haben und immernoch begleiten🙂 Danke für eure Kommentare, Mails – danke fürs lesen und einfach da-sein.

Ich hatte und habe so viele Gedanken im Kopf, möchte so vieles mit euch teilen…und dann kommt das aber.
Die letzten Wochen waren sehr durchwachsen. Meistens stolperte ich durch den Tag und versuchte, das nötigste auf die Reihe zu bekommen. Haushalt, einkaufen, papierkram, pflanzen und ein kleines bisschen sozialleben wollte ich auch noch haben. Es ging – mit viel frustration darüber, nicht alles vorgenommene geschafft zu haben. Es ging – mit viel frustration darüber, mir gleich von anfang an weniger „aufzuladen“ (was auch klappte, dann aber im frustrations-selbsthass- und sich wertlos-fühlen-gewaber unterging) Es ging – irgendwie und manchmal war das irgendwie gar nicht so schlecht.
Ich habe mich extrem depressiv gefühlt mit allem, was dazugehört. Das aufstehen war ein kampf, der sich mehr und mehr sinnlos anfühlte und der tag versank in einer mischung aus „möchte ich machen und hab keine kraft“, „krieg ich versagerin doch eh mal wieder nicht hin“ und „ach, egal.“ Aus jeder dieser Spiralen versuchte ich mich rauszuziehen und an anderem festzuhalten. An den kleinigkeiten, die eben doch gingen, an dem, was ich geschafft habe und daran, dass ich nicht stehenbleibe.
Ich kämpfte wieder verstärkt gegen Lebensmüdigkeit, weil in so vielen Momenten nichts mehr ging/ich nicht mehr konnte. Zum einen wegen dem, was aus der Vergangenheit an die oberfläche drückte und wofür wegpacken schon lange nicht mehr reicht. Zum anderen wegen dem, was im außen anlag und mich mehr und mehr überforderte. Eine einfache sms löste Panik aus – alles nur zuviel. Dazu kam, dass ich mir selbst unglaublich auf die nerven ging/mich nicht mehr aushalten könnte. Dieses gefühl: das bin nicht ich – egal, ob es sich nun darum handelte, dinge nicht mehr anpacken zu können oder ob es darum ging, dass mein kopf einfach keine klaren und rationalen gedanken mehr hervorbringen konnte. Das bin nicht ich, die völlig überfordert mit kleinigkeiten ist und einfach nicht mehr weiß, wohin mit sich.
Und über allem hing die drückende traurigkeit, die mich bleischwer nach unten zog. So sehr, dass ich kaum noch atmen konnte.
Über allem hingen die gefühle von Wertlosigkeit und versagen.
Ich kann nicht genau sagen, welche auslöser es dieses mal gewesen sind aber ganz langsam wird es ein bisschen besser.
Klar ist, wieder einmal mehr geworden, dass es im moment einfach zu viele Themen gibt, die da sind, die platz bräuchten aber denen ich mich (noch) nicht alleine stellen kann. Zu vieles könnte ich nicht auffangen.
Ich versuche jetzt, ein bisschen ordnung zu schaffen. Im außen läuft das sehr gut und auch im innen muss ich sortieren und dann sehen, was ich davon „anpacken“ kann und was nicht.
Trotzdem habe ich es geschafft, nicht ganz abzurutschen und es gab immernoch zwischendurch lichtblicke, für die ich sehr dankbar bin.
Da waren die beiden konzertbesuche mit dem lieblingsjuri, das gemeinsame grillen bei opa, die schlössernacht in der nachbarschaft und viele abende, die ich mit meinen zaubermenschen verbringen durfte.
Es wird besser, stück für stück und ich versuche mich weiter rauszuziehen aus den negativen Gedanken

In den letzten tagen…

…war es recht ruhig hier. Die Letzten Wochen waren für mich sehr schwierig – die Tage bestanden wieder deutlich mehr aus kämpfen, aus- und durchhalten, überleben und am ende des tages war einfach nichts mehr übrig. Die depression hatte mich im Griff und ich steckte fest in zermürbenden Gedankenspiralen, Selbsthass, Abwertung und unendlicher traurigkeit. Ich kämpfte gegen die bleierne Schwere, gegen tiefe Lebensmüdigkeit aber vor allem steckte ich in all dem fest. ich kam nicht mehr vor und nicht zurück, verlor immer mehr handlungsfähigkeit und hatte angst, mich vollkommen darin zu verlieren. Die flashbacks waren extrem und der Druck, wieder kontakt zu den Tätern aufzunehmen ebenso.
Ich weiß nicht genau, wann oder weshalb es besser wurde. So langsam wurde und wird es das aber und es gelingt mir, die negativen spiralen zu durchbrechen oder sie „anzuhalten“ Ich habe wieder das gefühl, mich „bewegen“ und handeln zu können und stecke nicht mehr ganz so fest.
Es ist immernoch schwierig aber leichter, als in den vergangenen tagen und ich kann wieder aktiver sein und dem ganzen mist etwas entgegensetzen. Zum schluss ging selbst das nicht mehr.

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